Schwere Zeiten

Im dichten Nebel fand ich dich,
und du fandst mich.
Du gabst mir deine Hand,
um mich leiten,
mir zu helfen,
durch den Nebel zu schreiten.

Das Licht zu finden,
war unser Ziel,
wir liefen lang,
wir suchten viel.

Doch hat meine Suche bereits geendet,
da das Licht schon längst erblickt,
es schien mein Geist von ihr geblendet,
in meiner Hand – welch ein Glück!

Andreas D.