Tief aus jenem hellen Sand entstanden, alter Sagen und
Legenden,
Eine Blüte so wunderschön, das alle jene blenden,
Die ihrer Blick auf diese Blüte zielen,
Jene die ihrer Schönheit verfielen.

Kaum möglich, kaum scheinbar, diese Blüte in Mitten jenes Sandes,
Einem weißen Landes,
Welches seiner Häuser, ihrer Städte gar ihrer Geschichte darauf bauen,
Doch nichts ist schöner als ihrer Frauen.

Sagenumwobende Legenden, jener Knospen die sich aus dem Sand behaupten,
Die jenen, die sie erblickten, gar jenen Verstande raubten.
Und nur der Mondschein spiegelt jenen Glanze wieder,
Welchem sich mir darboten, vor mir nieder.

Doch senkte sich einstig und allein mein Blick, um keiner Knospe zu schaden,
Einem jeden zarten,
Ja einem jeden zarten Blick dieser Blüte dem ich mich ergeben,
Ein wunder in dieser Wüste zu leben.

Sich zu behaupten aus einer Million und noch mehr Sandkörnern um ihr herum,
Wächst sie leise, still und stumm,
Jene Wüstenblume, ja jene Knospe die Trägerin ihrer Blüte,
Die ich mit meinen Händen umschließe und so sehr hüte,

Bist du die Blume der Wüste, entstanden in jenem Land,
Umschlossen und umgeben nur von Sand.
Eine Blume der keine andere gleicht.
Einem Juwel der Wüste, dem ich meinen Hände reich.

Weil ja jene Blüte, jenes Juwel, meine Augen auf sich trägt,
Meine Hände auf ihre Brust nun legt,
Um mir zu zeigen das dieses Juwel einen Herzschlag inne wohnt,
Den es sich in der Wüste zu suchen lohnt.