In süßem Schlaf tiefer Nacht,

Vergeht ein Tag nach dem Tag

Ermüdend tätig die Zeit verbracht,

was tat ich die Stunden, wen ich frag

 

Tage rückwärts, Tage vorwärts

Dazwischen eine Lebenssekunde

Dazwischen ein Herzschlag Schmerz

Danach der Erinnerung Stunde

 

Da vorne bleib stehen

Ich lauf dir nach lange

Lange konnt’ ich dich sehen

Unerreicht, unbekannt, bange

 

Von hinten eine Figur

Fliehend, entschwindend

Seh den Schatten nur

Am Horizont dunklem End

 

Bleib am Weg ich stehen

Seh der Zeiten Stund

Seufzend weiter gehen

Ohne Kuss Lippen Mund