Was ich sah auf meiner Reise
Schien zu schön für mein Gemüt
Drum versucht ich auf meine Weise
Es dort hin zubringen wo es blüht

Sie betört meine schwarze Seele
Zwingt mich tief zu graben
Ich weiß nicht, wie sehr ich mich quäle
Der dunklen Pfaden Zeit zu warten

Und schließlich am heil’gen Feuer
Schien Freya mir Glück gegeben
Sie schien mir immer teuer
Um mit ihr in die letzte Schlacht zu ziehen

Wir zogen nahe an Njörd’s Gebiet
Schenkten uns Wohlwollen und Frieden
Bis nach langer Stund’ der Mond schön geriet
Wusste ich nicht richtig zu lieben

(c) Patrick Surdyk

Steinfurt, 23.05.2010